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Träume...

...sind Schäume, heißt es ja immer. Tja, nicht so ganz, wie ich in letzter Zeit festgestellt habe.

Erotische Träume hatte ich schon ein paar. Meist mit mir unbekannten Leuten an (manchmal) merkwürdigen Orten. Auch noch okay.  Schlimm wurde es erst, als es Leute aus meinem Bekanntenkreis wurden. Vorzugsweise Klassenkammeraden. Kulanter Weise nenne ich hier keine Orginalnamen.

In meinem ersten (von der merkwürdigen Ansammlung an Träumen) war ich in einem Haus, dass mich grob an das einer Freundin erinnert, zusammen mit Daniel. Wir lagen auf der Couch, ich auf ihm und haben uns geküsst. Ich weiß auch noch, dass da mehr war, aber genau daran kann ich mich nicht erinnern. Auch ganz gut so. Er hat nämlich eine Freundin (die ich niedlicher finde als ihn).

Der zweite, den ich gestern hatte,  war sogar noch schlimmer. Ich lag nackt auf dem Bett, rechts neben mir Daniel, links Kai und zwischen meinen Beinen Sebastian (ebenfalls allesamt nackt). Auch hier kann ich mich nicht mehr an alles erinnern, nur an das Wesentliche halt. Aber was macht man wohl mit drei nacken Kerlen im Bett? Genau, Monopoly spielen. Haha.

Das faszienierenste daran ist, dass ich eine Abneigung gegen Berührungen habe. Nichts zwanghaftes, aber ich kann keine Berührungen, die von mir nicht erwünscht oder angeboten werden, nicht ausstehen. Zum Beispiel, wenn mir jemand von hinten die Hand auf die Schulter legt. *zuck*

Zudem schreckt mich die Vorstellung, mit einem Mann zu schlafen, ganz gehörig ab. Liegt vermutlich an meinem ersten Mal. Wobei...ich glaube, dass ich langsam für Sebastian Gefühle entwickle. Nicht, dass ich das will. Ich will keine Beziehung, nicht mit einem Mann momentan. Jup, ich bin bekennend Bisexuell. Wenn man so sagen will, hatte ich meinen ersten Sex auch mit einer Frau (wobei eher ein wenig ungewollt). Egal. In meinem Kopf herrscht das reinste Chaos, und ich weiß nicht, was ich machen soll. Meine Mutter rät mir zu einer Therapie (die ich schon seit Jahren dringend nötig hätte), und ich bin ja mit ihr einer Meinung...aber ich bin faul. Ganz ehrlich. Ich habe keine Lust, zum Arzt zu gehen, mir da ne Überweisung geben zu lassen und dann monatelang auf eine Sitzung zu warten. Nein Danke. Ich versuche, mein Leben so in den Griff zu bekommen.

1.2.09 14:55


Schonungslos ehrlich

Ich habe mir als guten Vorsatz für dieses Jahr vorgenommen, schonungslos ehrlich zu sein. Mal sehen, ob das klappt.

 

Mein Wecker klingelte heute morgen um 7 Uhr, ich hab ihn so eine viertel Stunde laufen lassen und dann ausgemacht, mir eine Zigarette gedreht und geraucht. Als mein Oberteil über meine Brust rutschte merkte ich, dass ich erregt war. Nicht viel und ich weiß nicht einmal, warum.

Ich schaute erneut auf die Uhr.

Schaffst du alles in 15 Minuten?

Ich ließ es darauf ankommen, und 10 Minuten später lag ich zitternd und keuchend auf dem Bett und wischte mir mit der nicht klebrigen Hand den Schweiß aus den Augen.

10 Minuten. Nicht meine Bestleistung, wenn man so sagen will, aber so Durchschnitt. Ich will ja auch keine Weltmeisterschaft gewinnen. Obwohl, so vor der Schule wäre ein bisschen weniger Zeit dafür nicht übel.

Jup, ich BIN sexuell unausgelastet. Ich träume schon von allerlei merkwürdigen Sachen, die ich mit meinen und die meine Klassenkameraden mit mir machen. Nicht lustig. Vor allen Dingen nicht, wenn man sie dann in der Schule sieht. *zuck*

Für ein erotisches Abenteuer bin ich allerdings was Beziehungen angeht noch zu unerfahren. Da helfen auch keine Gespräche mit der besten Freundin. Eher wird es dadurch schlimmer. Aber wer weiß, laut Pendel habe ich dieses Jahr irgendwann wieder eine Beziehung. Ich soll ihn sogar schon kennen. Solange es nicht mein Klassenkamerad ist (nicht der, von dem ich geträumt habe, wohlgemerkt - ich mag seine Freundin nämlich eher) kann ich damit leben. Ich will eine Frau, gottverdammt nochmal.

Mein erster und letzter "richtiger" Sex war ein Reinfall. Ein bisschen ReinRaus mit den Fingern empfand er als Vorbereitung, dann hat er mir sein halbhartes Ding reingeschoben und als er es nicht brachte meinte er auch nur: "Man, du schaffst mich, ey." Als Dank durfte ich es ihm dann noch mit der Hand machen. Ich habe ihn in den Wind geschossen. Da hab ich ja mehr vergnügen mit mir selbst. Do it yourself, baby!

29.1.09 17:54





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